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Referenten

Das Labor im Kontext von Industrie 4.0

Der Begriff der vierten industriellen Revolution weckt vielfältige Erwartungen, Hoffnungen und Visionen aber auch diffuse Ängste. Die digitale Welt von heute und morgen – ein fortschreitender Wandel oder eine technologische Revolution?

Klassische Branchengrenzen brechen auf und neue Wettbewerber und Technologien drängen in bestehende Märkte. Das Ecosystem „Labor“ kann aus Sicht des Fraunhofer IPA wie kaum eine anderer Bereich vom anstehenden Wandel profitieren und helfen drängende Herausforderungen zu adressieren: Mass Customization (Zelltherapeutika, personalisierte Diagnostik) smarte Logistikkonzepte (Traceability, Serialisierung) und neuartige Mensch-Maschine Interfaces (Regularien, PaperlessLab) sind nur einige spannende Aspekte.

 

 

Mario Bott, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart

 

Mario Bott ist ausgebildeter Physiker. Seine Ausbildung erfolgte am Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung im Bereich „Biomolekulare Mechanismen“. Seit 2011 ist er tätig im Bereich angewandte Forschung und Entwicklung von Laborautomatisierung und Biotechnologie. Das Fraunhofer IPA arbeitet unter anderem an folgenden Themen:

 

  • Entwicklung, Aufbau und Betrieb von Hochdurchsatzsystemen zur automatisierten Testierung der chemischen Substanzsammlung (> 1 Million)
  • Entwicklung neuartiger Liquidhandling Technologien
  • Automatisierte Zell- und Gewebekultur
  • Flexible, kundenspezifische Automatisierung von komplexen biologischen Prozessen
  • Aktives Mitglied in diversen SiLA-Workgroups
  • Bereitstellung eines SDK sowie eines SiLA Basistreibers
  • LEAN Lab–Prozessoptimierung und serviceorientierte Labore
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    Das Fraunhofer IPA ist Gründungsmitglied der „Allianz Industrie 4.0 BW“.

    www.ipa.fraunhofer.de/laborautomatisierung.html

     

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